Gabriele Seils
Gewaltfreie Kommunikation
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) wird auch Wertschätzende Kommunikation oder Empathische Kommunikation genannt. Sie wurde von Marshall Rosenberg entwickelt.
Die GFK bietet einen Leitfaden an, um die empathische Kraft, die wir alle in uns tragen, zugänglicher zu machen.
Training in Gewaltfreier Kommunikation
Schon seit vielen Jahren gebe ich Trainings dieser Methode für Neulinge und Fortgeschrittene.
Marshall Rosenberg selbst - der inzwischen verstorbene Begründer der Gewaltfreien Kommunikation - brachte mir die grundlegenden Techniken bei. Dabei geht es immer auch um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, denn Gewaltfreiheit setzt Glaubwürdigkeit und Authentizität voraus.
Das macht das Erlernen dieser Methode zu einem großen Gewinn für diejenigen, die sich dieser Aufgabe stellen.
Mir ist wichtig, die Gewaltfreie Kommunikation so zu vermitteln, dass sie spürbar und lebendig wird. Um die Methode auf authentische, wirksame Weise anzuwenden, braucht es eine innere Berührung und das Erleben der zugrundeliegenden Haltung.
Damit das geschehen kann, arbeite ich bewusst mit kleinen Gruppen. So wird jede Person mit ihrem Anliegen gesehen und kann persönliche Beispiele einbringen.
Es ist Zeit für Fragen, zum Innehalten und Bei-Sich-Ankommen, im eigenen empathischen Herzen.
Ich sorge für einen sicheren Rahmen und ein offenes, wertschätzendes Lernklima.
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) wird auch Wertschätzende Kommunikation oder Empathische Kommunikation genannt.
Ihr Begründer Marshall Rosenberg hat einen Leitfaden erarbeitet, um diese empathische Kraft, die wir alle in uns tragen, zugänglich/er zu machen. So können wir Konfliktsituationen besser friedlich lösen.
Die Gewaltfreie Kommunikation hilft uns, uns darüber bewusst zu werden, wie sehr unser eigenes Denken und unsere Sprache von Urteilen und Bewertungen beherrscht ist.
Dies zu erkennen, öffnet neue Wege im Umgang mit Konflikten.
Mithilfe der Techniken der Gewaltfreien Kommunikation lernen wir, im Konfliktfall unsere Aufmerksamkeit zunächst auf die Beobachtung der Gesamtsituation und dann auf die Gefühle und Bedürfnisse bei uns selbst und auch bei unserem Gegenüber zu richten.
Wir bleiben offen und lösungsorientiert.
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